Erdbecken-Wärmespeicher werden in den Untergrund eingegraben (5-15 m); dabei werden die Seitenwände mithilfe eines Berliner Verbaus, durch Spritzbeton o.Ä. gestützt oder sie sind natürlich geböscht d.h. geneigt. Der Böschungswinkel hängt von der Bodenbeschaffenheit ab. Der Wärmespeicher ist rundherum gegen das Erdreich gedämmt. Zur Oberseite wird das Becken durch einen schwimmenden, freitragenden oder aufliegenden Deckel abgeschlossen, der ebenfalls gedämmt ist.
Im Gegensatz zu Tank-Wärmespeichern sind Erdbecken-Wärmespeicher eher flach und weisen eine große Oberfläche auf. Der Böschungswinkel und die maximale Eingrabtiefe werden durch die Beschaffenheit und Dichte des stützenden Erdreichs beschränkt.
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