ERNEUERBARE-ENERGIEN-GESETZ

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) soll den Vorrang erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung gewährleisten.
Durch das EEG sollen fossile Ressourcen geschont und Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien gefördert werden. Dementsprechend verpflichtet es Stromnetzbetreiber zum Anschluss von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, deren vorrangige Abnahme und der Vergütung des erzeugten Stroms. Der Vergütungssatz für eingespeisten Strom, der von der eingesetzten Technologie und der Anlagengröße abhängt, ist dabei auf 20 Jahre festgesetzt.
Ziel ist eine Steigerung des Anteils erneuerbarer Energiequellen an der Stromerzeugung auf 80 % im Jahr 2050.

Die erste Version des EEG trat am 01. April 2000 in Kraft, mit Wirkung zum 01. April 2012 wurde es zuletzt konsolidiert.

Da sich der EEG-Zuschuss bei Stromerzeugung mit gleichzeitiger Abwärme-Nutzung erhöht, ist das EEG auch für die Realisierung von Wärmespeichern interessant, denn es fördert die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit Strom-Wärme-Kopplung. Nähere Infos erhalten Sie unter Multifunktions-Wärmespeicher.


dm mb ad

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WEITERE INFORMATIONEN

Volltext des EEG (01.04.2012)