Saisonalspeicher.de, das Informationsportal zur saisonalen Speicherung von Wärme, bietet Interessierten ab sofort direkte Einblicke in ein aktuelles Projekt. Ein Projekttagebuch begleitet den Umbau zur Umnutzung einer der ersten saisonalen Wärmespeicher in Hamburg-Bramfeld zum Multifunktionsspeicher mit Texten, Bildern und Videos.
Nach einem sehr efolgreichen Start der Website www.saisonalspeicher.de mit ca. 3.700 Besuchern (Unique Visitors) zwischen dem 08.12.09 und dem 25.02.10 erweitert Solites nun das Informationsangebot.
„Hamburg eignet sich hervorragend für ein Projekttagebuch. Das Projekt läuft seit vielen Jahren. Die Umnutzung zum Multifunktionsspeicher erfordert tiefgreifende Umbau-Maßnahmen, die es uns erlauben, jedes Detail des bestehenden Speichers genau zu untersuchen und daraus interessante neue Erkenntnisse zu gewinnen.“
Dirk Mangold, Institutsleiter
Auf diese Erkenntnisse müssen Besucher nun nicht mehr bis zur Veröffentlichung eines Abschlussberichts warten. Wöchentlich aktualisiert und mit Bildern und Videos crossmedial aufbereitet, bietet Solites im Stil eines Web-Blogs Informationen, die bisher so nicht zugänglich waren.
„Mit diesem Projekttagebuch gehen wir den neuen, innovativen Weg des aktuellen Wissenstransfers von der Forschung in die Praxis, den wir mit dieser Internetplattform eingeschlagen haben, konsequent weiter.“
Dirk Mangold, Institutsleiter
Das Projekttagebuch ist ab sofort über www.saisonalspeicher.de abrufbar. Interessierte können es per RSS abbonieren und bleiben so immer auf dem aktuellsten Stand.
Über Saisonalspeicher.de
Der Website saisonalspeicher.de geht eine zweijährige theoretische Grundlagen- und Konzeptionsarbeit voraus. Hierbei arbeitete Solites mit der Hochschule der Medien in Stuttgart zusammen. Der Anspruch durch neue Konzepte und Technologien sowie aktuellste Erkenntnisse aus dem Wissensmanagement eine einmalige Informationsdichte zum Thema saisonale Speicherung von Wärme bereitzustellen wurde durch die neuartige Website erreicht. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit über den Projektträger Jülich.