GLOSSAR
STICHWORT ERLÄUTERUNG
4640 VDI-Richtlinie zur thermischen Nutzung des Untergrundes
6002 VDI-Richtlinie zur solaren Trinkwassererwärmung.
2-Leiter-Netz Standard-Leitungsnetz mit einem Vor- und einem Rücklauf pro Komponente
abgeteuft [Syn.] niedergebracht;
bezeichnet die Herstellung von senkrechten Hohlräumen
Absorber Bauteil mit beschichteter Oberfläche (meist in einem Kollektor) das solare Strahlung aufnimmt, in Wärme umwandelt und diese an einen Wärmeträger weiterleitet
Absorberfläche Gesamte solarwirksame Absorberfläche in einem Kollektor/-feld.
ad Antonia Dohna,
Redaktion saisonalspeicher.de
Anfangsfeuchte Feuchtigkeit, die während der Bauphase in die Konstruktion gelangt
(z.B. Regen, Tau, etc.)
Anfangsinvestition nötige Wärmemenge, um einen Speicher in der Inbetriebnahme-Phase von der Befülltemperatur auf die minimale Betriebstemperatur (ca. 40°) aufzuheizen
Aperturfläche die Fläche eines Solarkollektors, durch die die Solarstrahlung eintreten kann (Glasanteil);
weniger als die Kollektorfläche (Rahmengröße)
Aquifer (geol. Definition)
geologische Formation mit natürlich vorkommenden, unterirdischen, abgegrenzten Wasserschichten;
ATES [engl.] Aquifer Thermal Energy Storage;
[deu.] Aquifer-Wärmespeicher
Beladetassen spezifisches Be- und Entladesystem, das den Durchmesser der Rohrleitungen zur Reduzierung der Strömungsgeschwindigkeit an den Punkten der Be- und Entladung im Speicher stark vergrößert
(> eine flache "Tasse" bildet)
Bentonit Gesteinsmischung aus verschiedenen Tonmaterialien mit erhöhter Wasseraufnhame- und Quellfähigkeit
Berliner Verbau Trägerbohlwand; Sichert die Baugrube während der Bauphase ab und verhindert das Nachrutschen von Erdreich.
Berliner Verbaus Trägerbohlwand
Sichert die Baugrube während der Bauphase ab und verhindert das Nachrutschen von Erdreich.
Blähglasgranulat Hochdämmender Dämmstoff aus Recyclingglas
geschreddertes Altglas wird im Ofen aufgebläht.
(chemisch beständig, druckbeständig, schüttfähig, pneumatisch förderfähig)
Blechcoil zu dünnen Platten ausgewalztes Blech, das zum Transport auf sogenannte "Coils" aufgewickelt wird; coil: [deu.] Spule; engl. Fachbegriff für Bandstahlrolle;
Bodenklasse Boden- und Felsklassen (Wikipedia)
Bruttowärme-
ertrag
Wärmeertrag
(z.B. eines Kollektorkreises ohne Abzug der Leitungsverluste)
coil [deu.] Spule;
engl. Fachbegriff für Bandstahlrolle
Concerto Initiative der Europäischen Union zu intelligenten energetischen Lösungen für Städte und Gemeinden
http://concerto.eu/concerto/
CoP [engl.] Coefficient of Performance;
[deu.] Leistungszahl für Wärmepumpen
[(zugeführte elektrische Leistung) / (nutzbare Wärmeleistung)]
CPC-Kollektor [engl.] Compound parabolic concentrator;
(bestehend aus einem Vakuum-Röhrenkollektor und einem äußeren Parabolreflektor, der die Solarstrahlung auf den Röhrenkollektor bündelt) VDI 6002-1
DLR DLR e.V. (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)
dm Dirk Mangold
Redaktion saisonalspeicher.de
eingeschwungen Zustand des Wärmespeichers nach Erstbeladungsphase und Initialaufwärmung des umgebenden Erdreichs.
Einschwingzeit Erstbeladungsphase des saisonalen Wärmespeichers inkl. Initialaufwärmung des umgebenden Erdreichs
Erdwärme-
kollektor
Wärmeübertrager, die horizontal oder schräg in den oberen 5 Metern des Untergrundes eingebaut werden und dem Untergrund Wärmeenergie entziehen bzw. zuführen VDI 4640-1
EU Europäische Union
Exergie Teil der Gesamtenergie, der in Arbeit umgewandelt werden kann, sobald das System ins Gleichgewicht gebracht wird.
Exergie hat also eine hohe Nutzbarkeit.
F+E-Programm Forschungs- und Entwicklungsprogramm
FEM Finite-Elemente-Methode;
Berechnungsprogramm, das komplexe Geometrien in viele kleinere Teile (finite Elemente) auflöst
Gesamtwärme-
bedarf
Summe aller Wärmebedarfe;
meist Trinkwarmwasser und Raumheizung
GFK Glasfaser verstärkte Kunststoffe;
Leichtes und strapazierfähiges Konstruktionsmaterial aus mit Kunstharzen verklebten Glasfasern
Globalstrahlung insgesamt auf der Erdoberfläche eintreffende Sonnenstrahlung (direkt und diffus);
als Ortskonstante abhängig von Wetter, Bewölkung, Höhe ü.n.N. und Distanz zum Äquator;
(in Deutschland jährlich meist 900 - 1.100 kWh/m²*a)
Glykol zweiwertiger Alkohol;
(wird dem Wasser im Kollektorkreislauf als Frostschutzmittel beigemischt)
GOK Abk.: Geländeoberkante
Gradtagzahl Gt15, Heizgradtagzahl;
(Maß für den Wärmeenergiebedarf eines Gebäudes während der Heizperiode - ortsabhängige Kenngröße, die das lokale Wetter widerspiegelt)
[K*d] VDI 2067
Gründung Fundament eines Bauwerks zur Aufnahme der Lasten.
Havariesicherheit Sicherheit gegen Havariefälle (= große Schadensfälle)
HLB Abk.: Hochleistungsbeton
HOAI Honorarordnung für Architekten und Ingenieure
hydraulisch  Hydraulik = das Strömungsverhalten von Flüssigkeiten zur Energieübertragung
hydraulische
Weiche
Element in Wasserleitungssystemen zur hydraulischen Entkopplung zweier Kreise, um Druck- und Volumenstromschwankungen auszugleichen.
Hydrochemie [Syn.] Gewässerchemie;
ist ein Teil der Hydrogeologie und beschreibt im Wasser auftretende Stoffe und deren Reaktionsvermögen
hydrogeologische Voruntersuchung Untersuchungen zur Art des Untergrundes und dem dort vorhandenen Wasser;
KEA Abk.: Kumulierter Energieaufwand;
Umfasst alle Aufwendungen, die für ein Produkt bei der Herstellung, Gebrauch, Nutzung und Entsorgung anfallen (Lebenszyklusanalyse).
KMR Abk.: Kunststoffmantelverbundrohr
Koaxialrohr Rohr-in-Rohr-System mit konzentrischem Aufbau
Konduktion [Syn.] Wärmeleitung
Kontraktor-
verfahren
Vorgang beim Verfüllen von Erdsonden:
Verpress-Suspension wird unten ins Bohrloch eingepresst, sodass es durchgängig von unten nach oben verfüllt und gleichzeitig darin befindliches Wasser verdrängt wird.
Konvektion Form der Wärmeübertragung, die durch Strömung (= Stofffluss) geschieht
konventionelle
Energie
Energie aus fossilen Brennstoffen
(z.B. Gas, Öl, Kohle, …)
Konversion Umnutzung oder Nutzungsänderung von ehemals militärischen Anlagen zu Wohn- und sonstigen Nutzungen
korrosions-
beständigen
Beständig gegen Zersetzung
(bei Metallen meist durch Rost)
Kraft-Wärme-
Kopplung
kombinierte Erzeugung von Strom (= Kraft) und Wärme;
(z. B. in Blockheizkraftwerken)
KWK Abk.: Kraft-Wärme-Kopplung;
kombinierte Erzeugung von Strom (= Kraft) und Wärme;
(z. B. in Blockheizkraftwerken)
Lph Abk.: Leistungsphase
m³ WÄ Abk.: Wasseräquivalent; (= Vergleichsgröße für Speichervolumen:
Volumen eines Materials, das genauso viel Wärme speichern kann wie 1m³ Wasser;)
mb Magdalena Berberich
Redaktion saisonalspeicher.de
Membranschalung Leichtbaukonstruktion zur Aufnahme von Dämmstoffen aus Folien, die wasserdampfdurchlässig, aber wasserdicht sind;
(falls die Dämmung durchnässen sollte, kann sie dadurch austrocknen, ohne abermals feucht zu werden)
mu Markus Unterberger
Redaktion saisonalspeicher.de
Nahwärmegebiet Siedlung, in der der Großteil der Gebäude an ein Nahwärmenetz angeschlossen ist.
Nahwärmenetz Netz zum Transport lokal erzeugter Wärme;
Neigungswinkel Ausrichtung der Solarkollektoren gegenüber der Horizontalen - abhängig vom Breitengrad und dem Anlagentyp;
(in Deutschland meist 30°-45°)
Netzrücklauf-
temperatur
Temperatur des Teils eines Nah- oder Fernwärmenetzes, der das kältere Wasser führt
Niedertem-
peraturheizung
Heizung mit niedrigen Vor- und Rücklauftemperaturen,
z.B. 50/30°C; (konventionelle Heizung: z.B. 70/50°C)
Nutzenergie Tatsächlich genutzte Energie;
(im Fall Solarthermie die Energie, die konventionelle Energie ersetzt)
Nutzwärme Tatsächlich genutzte Wärme;
(im Fall Solarthermie die Wärmemenge, die konventionelle Energie ersetzt)
OECD [engl.] Organisation for Economic Co-operation and Development
[deu.] Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
ORC [engl.] Organic Rankine Cylce;
Ein Dampfturbinen-Kreisprozess, der mit organischen Flüssigkeiten arbeitet, die eine niedrige Verdampfungstemperatur besitzen.
Ortbeton Beton, der vor Ort in die Schalung gegossen wird und abbindet.
Ortbetonbauweise Bauweise in Ortbeton
(= Beton, der vor Ort in die Schalung gegossen wird und abbindet).
Partialdruck-
gefälle
Partialdruck ist der Druck, der in einem Gasgemisch einem bestimmten Gas zugeordnet werden kann;
Finden sich innerhalb eines Systems unterschiedliche Partialdrücke (Druckgefälle zwischen den Gasen), sind diese stets um einen Ausgleich bestrebt.
PCM [engl.] Phase Change Material
[deu.] Phasenwechselmaterialien, die zur Wärmespeicherung genutzt werden
PE-RT Abk.: Polyethylen - rised temperature;
Unvernetztes Polyethylen mit erhöhter Temperaturbeständigkeit
PEX Vernetztes Polyethylen
(hieraus gefertigte Rohre können im Dauerbetrieb mit bis zu 6 bar Druck und einer Fluidtemperatur von bis zu 90°C betrieben werden)
PE-X Vernetztes Polyethylen
(hieraus gefertigte Rohre können im Dauerbetrieb mit bis zu 6 bar Druck und einer Fluidtemperatur von bis zu 90°C betrieben werden)
PIMES Abk.: Play it more efficient, Sam;
Ein CONCERTO-Projekt: Gemeinden auf dem Weg zu thermischer und elektrischer Effizienz von Gebäuden und Bezirken, basierend auf MICROGRIDS
plan Syn.: eben, flach, platt
Polybuten Kunststoff
Pressfitting Unlösbare Verbindungsstücke von Rohrleitungen, die formschlüssig verpresst werden;
Primärkreislauf Wärme liefernder Kreislauf auf einer Seite des Wärmeüberträgers.
Primärseite Die Wärme liefernde Seite im Kreislauf eines Wärmeübertragers.
RHC-TP [engl.] Renewable Heating & Cooling - European Technology Platform;
[deu.] Europäische Technologie-Plattform für erneuerbare Wärme und Kälteproduktion;
Rohrschlangen in Schlaufen gelegte Kunststoffrohre, die z.B. in Saisonalspeichern zur indirekten Wärmeübertragung eingebaut werden;
Rücklauf Teil des Wärmekreislaufs, der das kältere Wasser führt;
Schaumglas-
schotter
Dämmstoff aus Altglas bzw. natürlichen Rohstoffen (Sand, Dolomit, Kalk);
Bei der Verbrennung mit Kohlenstoff "schäumt" das gemahlene Altglas und bildet Wärme isolierende Bläschen;
(formstabil, wasserbeständig, hochdruckfest)
Schenkellänge Als "Schenkel" werden die einzelnen Rohrleitungen einer Erdwärmesonde bezeichnet.
Hierbei wird vom tiefsten Punkt bis zum oberen Ende der Rohrleitung gemessen.
Schichtbelade-
einrichtung
Bauteil eines Wasser-Wärmespeichers;
Ermöglicht Beladung auf verschiedenen Ebenen, ohne die Temperaturschichten miteinander zu vermischen.
Schneckenbohrung erfolgt durch erschütterungsfreies Eingraben einer hohlen Endlosbohrschnecke in den Boden;
Sekundärkreislauf Wärme abnehmender Kreislauf auf einer Seite des Wärmeüberträgers;
Sekundärseite Die Wärme abnehmende Seite im Kreislauf eines Wärmeübertragers;
SHC [engl.] Solar Heating & Cooling Programme of the IEA;
[deu.] Programm der IEA für solares Heizen und Kühlen;
SNAB Abk.: Solare Nahwärme Ackermannbogen;
solare
Deckungsanteil
Anteil der genutzten Energie, der durch solare Energie gedeckt wird;
solare
Nutzwärmekosten
Kosten der im betrachteten System genutzten, solar gewonnenen Wärme;
solare Wärme Durch Sonnenenergie erzeugte Wärme;
[Wh, kWh, Wh/a, kWh/a] DIN 4108-6
solarer
Deckungsanteil
Anteil der genutzten Energie, der durch solare Energie gedeckt wird;
Solarnetz Leitungsnetz von der Solarkomponente (z.B. Kollektor) zur Heizzentrale;
Solarsaison Sonnenreiche Monate mit hoher Solarstrahlung;
(in Europa: Mai bis September)
Solarübergabe-
station
Baugruppe mit Wärmeübertrager und Regelungstechnik zur Übergabe der Solarwärme z.B. an den Wärmespeicher;
Solarwärme durch Sonnenenergie erzeugte Wärme;
[Wh, kWh, Wh/a, kWh/a] DIN 4108-6
Sondenschenkel Einzelne Rohre einer U-förmigen Erdwärmesonde;
Speicherlade-
system
Trinkwarmwassersystem;
Erwärmung des Wassers in einem Trinkwasserspeicher;
Gegensatz: Durchlauferhitzungssysteme;
SuN Abk.: Solar unterstütztes Nahwärmesystem
TES [engl.] Thermal Energy Storage;
[deu.] Wärmeenergie-Speicher;
Trägheit Reaktionsgeschwindigkeit eines Wärmespeichers;
(Bsp.: Behälter-Wärmespeicher lassen sich schneller be- und entladen als Erdsonden-Wärmespeicher, da der Wärmetransport im Wasser schneller vonstatten geht als im Erdreich)
Trinkwarmwasser erwärmtes Leitungswasser in Trinkwasserqualität;
TRNSYS [engl.] TRaNsient SYstem Simulation Program
[deu.] etwa: instationäre Systemsimulation
ts Thomas Schmidt,
Redaktion saisonalspeicher.de
Untergrund-
Wärmespeicher
Speicher, der Wärme in den Untergrund einspeichert;
d.h. Aquifer-Wärmespeicher, Erdsonden-Wärmespeicher
UTES [engl.] Underground Thermal Energy Storage;
[deu.] Untergrund-Wärmespeicher;
U-Wert Wärmedurchgangskoeffizient;
Dieser Dämmkennwert bezeichnet den Wärmedurchgang durch einen Baustoff oder eine Konstruktion;
[W/m2*K]
VDI Abk.: Verein deutscher Ingenieure
verlorene
Schalung
Schalung, die nicht ausgebaut wird und im Bauteil verbleibt, also verloren ist;
Verschaltung Verbindung von Rohrleitungen, Aggregaten, Ventilen etc. zu einem flüssigkeitsdurchströmten System
VOB Abk.: Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen
Volumenstrom Wasser- bzw. Wasser-Glykol-Menge, die durch das System fließt;
[m3/h, l/s]
Vorlauf Teil des Wärmekreislaufs, der das erwärmte Wasser führt;
Wanddämm-
system
Gesamtsystem, das zur dauerhaften Funktion der Dämmung eines saisonalen Wärmespeichers notwendig ist
(u.a. PE-Folien, Dämmmaterial, Kiesschüttungen, etc.)
Wärmedurch-
gangskoeffizient
siehe Erläuterung von Wärmedurchgangswert
Wärmedurch-
gangswert
U-Wert;
Dieser Dämmkennwert bezeichnet den Wärmedurchgang durch einen Baustoff oder eine Konstruktion;
[W/m2*K]
Wärmekapazität Materialeigenschaft, die angibt, wieviel Wärme ein Material speichern kann;
[J/(kg*K)] DIN 4108
Wärmeleistung Als Wärme nutzbarer Leistungsanteil, der bei Energieumwandlungsprozessen entsteht;
Wärmeleitfähigkeit Materialkonstante, die angibt, wie gut bzw. schlecht ein Material Wärme leitet;
[W/(m*K)]
Wärmemenge Quantitative Bezeichnung für Wärme;
[kWh]
Wärmespeicher-
fähigkeit
Materialeigenschaft, die angibt, wieviel Wärme ein Material speichern kann;
[J/(kg*K)] DIN 4108
Wärmespeicher-
kapazität
Materialeigenschaft, die angibt, wieviel Wärme ein Material speichern kann;
[J/(kg*K)] DIN 4108
Wärmeträger Medium, das Wärme in einem Systemkreislauf transportiert;
(häufig Wasser)
Wärmeübergabe-
station
Schnittstelle zwischen Nahwärmenetz und hausseitigen Installationen;
direkte bzw. indirekte Wärmeübergabe (mit Hilfe eines Wärmeübertragers) möglich;
Wasseräquivalent Vergleichsgröße für Speichervolumen:
Volumen eines Materials, das genauso viel Wärme speichern kann wie 1 m3 Wasser;
Wasserbepro-
bungen
mikrobiologische Untersuchungen des Wassers
WHG Abk.: Wasserhaushaltsgesetz;
enthält Bestimmungen über den Schutz und die Nutzung von Oberflächengewässern und des Grundwassers, Vorschriften über den Ausbau von Gewässern, die wasserwirtschaftliche Planung und Hochwasserschutz;
Wickeldrahtfilter Drahtgeflecht im Brunnen eines Aquifers, das den Eintritt von Feinanteilen aus dem Grundwasserleiter wirksam und dauerhaft unterbindet.
Wirrgelege Geotextil

Quelle:
http://ais-online.de

WU-Beton Wasserundurchlässiger Beton DIN 1045-1
Zirkulations-
massenstrom
Wasser-/ Wasser-Glykol-Menge, die durch ein System fließt und im Kreis zirkuliert;
[m3/h, l/s]
  dm ad